Österreichs beliebteste Nudelmarke setzt auf Klüber Lubrication

Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Rezeptur. Da sind sich Lebensmittelhersteller einig. Denn nur was in Aussehen, Geschmack und Haptik gefällt, wird am Ende von den Konsumenten gekauft.

So auch bei Österreichs beliebtester Nudelmarke Recheis. Das Unternehmen setzt bei der Rohstoff- und Lieferantenauswahl sowie den Fertigungsverfahren seit Anbeginn auf Nachhaltigkeit. Damit das Endprodukt erfolgreich ist, bedarf es einwandfreier Betriebsmittel und Abläufe, die die komplexen Produktionsanlagen am Laufen halten. Schmierstoffe sind in diesem Produktionskreislauf essentiell und werden seit 30 Jahren anwendungsbezogen von Klüber Lubrication geliefert.

Das richtige Erfolgsrezept für Teigwaren hat das österreichische Unternehmen Josef Recheis Eierteigwarenfabrik und Walzmühle GmbH, dank seiner beiden Gründer Josef und Marianne Recheis, schon seit 1889. Sie gründeten die erste Teigwarenmanufaktur Österreichs. Durch die konsequente Optimierung der Produktion und innovative Technologien wurde das Unternehmen 1917 auch zum k.u.k. Hoflieferanten.

Heute werden in Hall in Tirol täglich bis zu 110 Tonnen Teigwaren in höchster Qualität mit modernen Hochleistungsanlagen produziert. Damit kommt auch der Instandhaltung der Produktionsanlagen eine besondere Bedeutung zu - bei der Schmierstoffauswahl setzen die Tiroler Teigwarenexperten auf den Schmierstoffspezialisten Klüber Lubrication.

Aktiver Austausch führt zum Erfolg

„Unsere Zusammenarbeit begann Ende der 90er Jahre mit den ersten automatischen Schmierstoffgebern, die unsere Schmierstoffe enthielten. Im Laufe der Jahre hat sich unsere Partnerschaft intensiviert“, berichtet Helmut Voglmaier, Technischer Verkaufskoordinator Klüber Lubrication Austria, der erstmals Ende der 90er Jahre das Unternehmen tribologisch und bei der Schmierstoffauswahl beraten hat.

Schaut man in die Kunden-Historie, sieht man, was durch den regen Austausch zwischen Recheis und dem Schmierstoffspezialisten erreicht wurde. Klüber Lubrication führte beim Kunden die Umstellung auf NSF-registrierte H1-Produkte durch, die im Zuge der IFS-Audits zu Beginn der 2000er Jahre umzusetzen war.
Im Zuge dessen wurde ein Betriebsschmierplan für alle Anlagen entlang der Produktionskette mit Schmierstellen, Schmieraufgaben, Zeitlaufplan und dazugehörigen Produkten festgelegt. „Wir erstellten den Schmierplan zusammen mit den Mitarbeitern der Instandhaltung und reduzierten auch das Schmierstoffsortiment. Zusätzlich schulten wir alle Instandhaltungsmitarbeiter, sodass Recheis für IFS-Audits vorbereitet war“, fasst Herr Voglmaier zusammen. Begleitet wurde diese Umstellung auch mit einem Energieeffizienzprojekt an Getrieben. Durch die Umstellung wurden auch Energieeinsparungen erzielt.

Der Kunde profitiert bei der Kooperation mit Klüber Lubrication nicht nur von hochwertigen NSF-registrierten H1-Schmierstoffen, sondern auch von der fachkundigen Beratung und einem immer wieder optimierten Schmierplan, wodurch die Anlagenverfügbarkeit gesteigert wird. Die verminderte Anzahl der verwendeten Schmierstoffe trägt zur Betriebssicherheit bei.  Die reduzierte Schmierstoffmenge verbessert signifikant die Nachhaltigkeit.

Klüber Lubrication überprüft laufend mit Recheis den Einsatz der verwendeten Schmierstoffe. Produktinnovationen tragen zur weiteren Optimierung der Anlagen bei. „Unsere Zielsetzung ist es, die Anzahl der unterschiedlichen Schmierstoffe bei Recheis gering zu halten. Das gilt auch bei neuen Anlagen. So kam es auch, dass wir in Zusammenarbeit mit Recheis eine Maschinenhersteller-Freigabe bei einem namhaften OEM erhielten. Der Kunde erreichte, dass der von uns empfohlene Schmierstoff in die Wartungsunterlagen der Anlage mitaufgenommen wurde“, ergänzt Helmut Voglmaier.

Aber auch Klüber Lubrication profitiert vom kontinuierlichen Austausch. So berichtet Peter Sieberer, Recheis: „Bei einem Audit wurde ein verwendeter Schmierstoff beanstandet, der in der NSF-Registrierung nur für die fleisch- und fischverarbeitende Industrie zugelassen war. Wir stellten fest, dass es sich hier um eine Unschärfe in der NSF-Formulierung handelte, da der Schmierstoff mit anderer Viskosität sehr wohl allgemein für die Lebensmittelindustrie zugelassen war. In Zusammenarbeit mit Klüber Lubrication wurde bei der NSF-Organisation in den USA eine Korrektur beantragt. Nach Umsetzung konnten wir den IFS-Auditor über die Anpassung informieren.“

Die Zusammenarbeit zeigt, dass neben der Wahl des richtigen Schmierstoffkonzepts auch das Gesamtpaket aus gegenseitiger Zusammenarbeit, Service und Beratung wichtig ist, damit am Ende der Konsument ein hochwertiges Lebensmittel in der Hand hält.

Bilder Copyright: Recheis

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