Spezialschmierstoffe kommen in Traktionsmotoren zum Zuge

Unpünktlichkeit oder gar Zugausfälle sind ärgerlich, sowohl für den Fahrgast als auch für den Betreiber. Letztendlich fällt dies aber auch auf den Zug- oder Komponentenhersteller zurück. Viele Ursachen lassen sich bereits in der Entwicklungsphase durch die Wahl von passgenauen Schmierstoffen verhindern – so auch bei der Schmierung von Traktionsmotoren.

Klübersynth BHP 72-102 – damit die Bahn zuverlässig kommt

Unpünktlichkeit oder gar Zugausfälle sind ärgerlich, sowohl für den Fahrgast als auch für den Betreiber. Letztendlich fällt dies aber auch auf den Zug- oder Komponentenhersteller zurück. Viele Ursachen lassen sich bereits in der Entwicklungsphase durch die Wahl von passgenauen Schmierstoffen verhindern – so auch bei der Schmierung von Traktionsmotoren.

Motorlager sind anfällig für zahlreiche Einflüsse; dazu zählen beispielsweise extreme Temperaturen, Feuchtigkeit, Frost, Staub, Vibrationen und Stromdurchgänge. Als mögliche Ausfallursache kommen daher neben dem Schmierstoff selbst auch die Art der Befettung, die Fettmenge und die oben bereits genannten Einflüsse in Frage.

In der heutigen zunehmenden Niederflurbauweise verdichtet sich der Bauraum im Drehgestell und die Wärmeabfuhr wird erschwert. Gepaart mit den schnelleren Beschleunigungen entstehen häufig höhere Betriebstemperaturen bei der Lagerung. Dies führt zu einer schnelleren Alterung des Fettes, die durch häufigeres Nachschmieren kompensiert werden müsste, wenn man keinen Ausfall risikieren will.

Klüber Lubrication hat mit der jahrelangen Bahnerfahrung und den Tribologie-Experten einen passgenauen Spezialschmierstoff für diese neuen Anforderungen entwickelt. Mit dem einmaligen Hybridschmierstoff Klübersynth BHP 72-102 führten unsere Rail-Spezialisten verschiedene Langzeit-Feldtests an Fahrmotoren von Zügen durch.

Das Ergebnis: Dieser innovative Langzeitschmierstoff überzeugte auch in der Bahnindustrie durch bisher noch nie erreichte lange Nachschmierintervalle und eine hohe Zuverlässigkeit in den Wälzlagern. Zudem konnten Ausfälle massiv reduziert – ja sogar eliminiert werden. Als Folge trägt er zu wesentlichen Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten bei.

Bereits in der Entwicklungsphase können mit konkreten Auslegungsberechungen die nur noch optionalen Nachschmierintervalle recht präzise definiert werden. Dies kann auch zum Umrüstungen von bestehenden Flotten genutzt werden. Noch ein Pluspunkt: Durch unser globales Vertriebsnetz können wir Rollmaterial - und Komponentenhersteller weltweit mit Klübersynth BHP 72-102 beliefern. Vorteile, die letztendlich auch den Bahnbetreibern zugutekommen. Die Einsparungen, die Planbarkeit der Wartungen, die enorme Steigerung der Zugverfügbarkeit und die daraus resultierende Wirtschaftlichkeit sind für den Betreiber enorm wichtig.

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