Wälzlager

Wälzlager als wichtiges Maschinenelement

Bei allen Lager-Bauformen erfolgt die Last- und Bewegungsübertragung über Wälzkörper, die durch Schmierstoff auf Abstand gehalten werden müssen. Geraten sie aneinander, gibt es Schäden, die zum Ausfall des Lagers führen können – mit erheblichen negativen Folgen.

Ob Kugel- oder Rollenlager, Radial- oder Axiallager: Immer erfolgt die Last- und Bewegungsübertragung über Wälzkörper, die zwischen Laufringen oder Laufscheiben angeordnet sind. Ein effektives Prinzip – solange die metallischen Oberflächen Abstand halten. Geraten sie aneinander, gibt es unerwünschte Reibung und Schäden: Von kleinen Aufrauungen über deutliche Gleit- und Kratzspuren und großflächige Materialübertragungen (Fressen) bis zum Verschweißen und Blockieren des Lagers. Mit vielen negativen Folgen – und hohen Kosten.

Eine wesentliche Voraussetzung für den verschleißarmen oder verschleißfreien Betrieb eines Wälzlagers ist daher die zuverlässige Trennung beider Wirkflächen durch einen passenden Schmierstoff, wie ihn Klüber Lubrication anbieten kann.

Spezialschmierstoffe leisten viel für Wälzlager: Sie verlängern die Lagerlebensdauer, erhöhen die Zuverlässigkeit, verringern Geräusche, lassen Lager schneller laufen und auch extremen Einflüssen standhalten. Den geringen Kosten für den Spezialschmierstoff steht ein hoher Nutzen gegenüber: eine kleine Investition mit großer Wirkung.