Hinter den Kulissen der KLA im Einsatz für unsere Kunden

Vor inzwischen schon fünfzehn Jahren startete Katerina Wandaller bei Klüber Lubrication Austria im Customer Service. Die Neuentwicklungen in Bezug auf Digitalisierung und Automatisierung hat sie teilweise mitbegleitet. Neues begeistert sie – das zeigt auch das kurze Interview.

Wie war der Einstieg bei Klüber Lubrication für dich?

 

 

 

 

 

 

Mein erster Eindruck vom Unternehmen war überwiegend positiv. Ich fand Klüber Lubrication schon damals sehr organisiert und war vom existierenden Kundendatenbanksystem beeindruckt.
Im Vergleich zu damals hat sich im Customer Service viel getan. Wir verbrachten viel mehr Zeit am Telefon und führten oft längere Gespräche mit unseren Kunden. Von Österreich aus betreuen wir ja nicht nur die lokalen Unternehmen, sondern damals auch Unternehmen in der Slowakei und Ungarn (bevor diese 2019 eigene Gesellschaften wurden) sowie unsere Channel Partner am Balkan und in den Baltischen Staaten.

Heutzutage geht alles viel schneller. Viele Bestellungen kommen schon automatisiert zu uns, sei es über unseren Webshop oder ERP-Systeme. Dennoch haben wir unsere Ansprechpartner in den Großunternehmen. Mit Kleinkunden halten wir den persönlichen Kontakt am Telefon aufrecht. Wir passen uns hier an die Wünsche der Kunden an.
Allgemein sind sicherlich unsere Reaktionszeiten viel schneller geworden, aber wir sind hier dabei im Sinne des Kunden noch schneller zu werden.

Das bringt uns zu deiner neuen Funktion. Du bist seit einem Jahr Regionale System Support Managerin bei Klüber Lubrication. Was steckt genau hinter deiner neuen Funktion?

 

 

Die Funktion System Support Manager ist mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung und all unseren Systemen gewachsen. Es geht dabei um die Zusammenarbeit von unseren Key Usern in CEE bzw. lokalen Support System-Verantwortlichen.  Wir tauschen uns bei regelmäßigen Meetings aus. Im Team schauen wir, ob die Prozesse laufen, wo die Herausforderungen liegen und wo wir Verbesserungen brauchen.

Hier tut sicher derzeit sehr viel bei Klüber Lubrication. Wir haben einige Digitalisierungsprojekte, wie zum Beispiel der Single-Login für all unsere Plattformen oder einen kundenorientierteren Webshop.

Was waren die Besonderheiten bisher für dich bei Klüber Lubrication?

 

 

Für mich waren die Umbruchzeiten immer besonders spannend. Dann, wenn wir mit der Einführung eines neuen Systems gestartet haben. Ich war von der Entwicklung bzw. Einführung an mit dabei und mag die Herausforderung und das Testen neuer Software-Lösungen. Man wächst mit den Systemen, versteht die Möglichkeiten und Zusammenhänge oft viel besser.
Ich bin sehr offen für neue Lösungen und Weiterentwicklungen, die am Ende für unsere Kunden und uns viele Vorteile bringen. Das mag ich auch an meinem Job – das wir uns ständig verbessern und noch kundenorientiert sein wollen.

Beim CRM wäre ich gerne von Anfang an dabei gewesen. Die Entwicklung begann damals in Österreich, bevor es eine globale Software-Lösung wurde. Man versteht oft vieles viel besser und kann seine Ideen besser einbringen, wenn man von Anfang an mit dabei war.

Schmierstoffe sind nun für viele oft mal ein Gebrauchsmittel. Wie war es für dich bei einem Schmierstoffhersteller zu beginnen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe zuvor nicht gewusst, wie viele unterschiedliche Schmierstoffe es geben kann – immerhin hat Klüber Lubrication über 2.000 Produkte.
Ich habe eine Matura im Maschinenbau, also ein technisches Verständnis, aber erst nach den ersten Schulungen bei Klüber Lubrication wurden mir die Unterschiede unserer Produkte bewusst - zum Beispiel der Einsatz von Gleitlacken bei Autofensterheber oder die Besonderheiten bei Windrädern. Spannend fand ich auch den Besuch unseres Forschung- und Entwicklungszentrums in München und wie wir mit Kunden neue Lösungen entwickeln. Wenn man denkt, bei 2.000 sollte es schon alles geben, hat man sich getäuscht. Es gibt immer wieder neue Anwendungen, nachhaltige Verbesserungen bei den Rohstoffen bzw. eine nachhaltige Lösung, die bestehende ersetzen.

Inzwischen finde ich Schmierstoffe wahnsinnig spannend und sehe, wo sie überall im Alltag im Einsatz sind. Spannend ist uch der oft nicht gleich ersichtliche Nachhaltigkeitsaspekt, den Anwender mit unseren Produkten haben.

Und was begeistert dich privat? Wo findet man dich in Salzburg?

 

 

 

Mein Ausgleich zum Beruf ist der Sport. Also man findet mich im Fitnesscenter oder am Golfplatz.
Salzburg ist eine Kulturstadt und wenn man hier lebt und Kulturinteressiert ist, ist das perfekt. Ich besuche gerne die vielen verschiedenen Kulturveranstaltungen.

Gleichzeitig interessiere ich mich für die Entwicklung der Stadt und seine Menschen. Ich habe Kunstgeschichte studiert und vor meinem Start bei Klüber Lubrication schon Führungen für Salzburgbesucher gemacht. Das habe ich nicht aufgegeben. Für mich ist das ein Hobby, dass ich nicht mehr missen mag!

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